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WDF*IDF - Was genau ist das überhaupt?


WDF*IDFDie sogenannte WDF*IDF-Analyse steht für eine Formel, welche die Gewichtung eines bestimmten Wortes oder auch die Kombination mehrerer Wörter innerhalb eines beliebigen Textdokumentes analysiert.
Einfach ausgedrückt hilft diese Formel bei der Erstellung eines Textes, indem sie angibt, welche Wörter wie oft im Dokument auftauchen sollen. Dabei muss lediglich ein passendes Keyword angegeben werden und das Tool zeigt mit Hilfe von Graphen und Tabellen an, welche anderen Wörter auch im Text verarbeitet werden müssen.
Dies erweist sich vor allem in Bezug zur klassischen Keyword-Dichte als großer Vorteil. Wo sonst noch sämtliche Texte mit einem einzigen Keyword regelrecht zugeschüttet wurden, kann nun auf eine Kombination aus mehreren Wörtern gesetzt werden. So lässt sich der entsprechende Text viel stilvoller schreiben und spricht den Leser automatisch besser an.
Um ein einfacheres Verständnis hinsichtlich der Begrifflichkeit des Wortes WDF*IDF zu bekommen, kann dieses in zwei wesentliche Therme aufgeteilt werden: WDF und IDF. Wobei ersteres für „within document frequency“ steht und letzteres für „inverse document frequency“. Im Folgenden erklären wir kurz was es damit auf sich hat …

 

 

WDF


WDFMit dem ersten Teil der Formel (WDF) wird bestimmt, wie häufig ein spezielles Keyword oder eine Gruppe von Keywords innerhalb eines Textes vorkommen. Anschließend wird das Ergebnis in Relation zu sämtlichen anderen im Dokument befindlichen Wörtern gesetzt. Um dies mathematisch auch berechnen zu können wird der folgende Logarithmus verwendet:

Für „Nicht-Fachmathematiker“ verständlich ausgedrückt, sorgt diese Formel dafür, dass bei der Berechnung eine zu starke Erhöhung des Hauptkeywords verhindert wird. Vergleicht man dies mit der klassischen Keyword-Dichte, wo das Hauptaugenmerkmal auf einem einzelnen Wort liegt, welches in Relation zum Gesamttext steht, wird hier auf das Verhältnis aller im Text befindlichen Wörter eingegangen!

 

 

IDF


WDFUm die WDF*IDF Formel nun zu komplettieren, wird schlussendlich der IDF Teil hinzugefügt. Im Ganzen sprechen wir hier von der „inverse document frequency“. Diese befasst sich mit der Häufigkeit einzelner Dokumente und setzt diese in Bezug zu einem bestimmten Term. Dabei bringt die IDF alle bekannten Textdokumente mit ein und schafft ein Verhältnis zur Anzahl sämtlicher Texte, welche den gewünschten Term enthalten. Mathematisch betrachtet sieht das Ganz dann so aus:

Bei richtiger Anwendung zeigt die IDF nun an, inwieweit ein Text für bestimmte Keywords relevant ist oder auch nicht.

Fügt man beide Terme nach der Aufsplittung wieder zusammen, ergibt sich eine einfache Multiplikation. Dabei zeigt das Ausgabeprogramm alle wichtigen Terme für das gewünschte Dokument an. Sprich man ist nicht länger auf ein Haupt-Keyword beschränkt, sondern kann den Text mit einer Vielzahl an Neben-Keywords füllen. Je mehr Vergleichsdokumente man dabei zur Verfügung hat, desto genauer sind die zu erwartenden Ergebnisse.

 

 

 

 

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